meetwise distributed DisplayDriver Master

meetwise master
meetwise master

Die Hardware meetwise MDD-M1 ist die Mastereinheit für die verteilte Videowandlösung distributed DisplayDriver.

Der Master verwaltet alle anderen Knoten (Decoder, Encoder, Transcoder, Kameras...) und weist den Decodern und Transcodern die notwendigen Aufgaben zu.

Der Master verfügt über eine webbasierte Bedienoberfläche, welche es den Nutzern erlaubt das komplette Netzwerk zu verwalten und zu steuern.

Da die Nutzeroberfläche vollständig webbasiert ist, kann Sie von jedem Endgerät (PC, Tablet, Smartphone), das in der Lage ist Webseiten anzuzeigen, genutzt werden. Hinsichtlich der Anzahl von Nutzern oder Knoten gibt es keine Einschränkung der Lizenzen.

Ein Master kann mehrere reale und virtuelle Videowände mit verschiedenen Auflösungen verwalten.

Steuerung

Grafischer Editor, Fensterlayout
Grafischer Editor, Fensterlayout

Über die webbasierte Bedienoberfläche ist das Aufrufen, Bearbeiten und Steuern der Layouts der Videowand von jedem Gerät möglich das in der Lage ist Webseiten anzuzeigen.

Für ein komfortables Arbeiten bieten wir einen grafischen Editor an, der eine liveansicht der Wand und ihrer Fenster inkl. der Größe, Lage und Bezelkorrektur ermöglicht. 

Daneben verwaltet der master alle Quellen, deren Benamung und individuelle Netzwerk und Videoeinstellungen (wie z.B. Eingang, Deinterlacemodus, Qualität..).

Es werden dabei mehrere Clients gleichzeitig unterstützt, so das das System keinerlei Restriktionen bei der Anzahl der Clients, Nutzer und Vorlagen hat.

Die Mastereinheit verfügt über verschiedene Schnittstellen (HTTP REST API, telnet, seriell..) um damit einfach in andere System eingebunden werden zu können. Damit kann die komplette Installation von Drittsystemen (z.b. SCADA, Eventmanagement system oder Mediensteuerungen) aus bedient werden.

automatisierte Redundanz

Mehrere master einheiten könnnen automatisiert im Verbund arbeiten. Sollte ein Master ausfallen, übernimmt die nächste  Einheit automatisch dessen Aufgaben. Der aktive Master synchronisiert seine Einstellungen ständig mit dem Verbund, so das alle Einheiten immer auf dem aktuellen Stand sind. Damit kann auch eine mehrfache (n-fache) Redundanz erreicht werden, in dem eine beliebige Anzahl von mastern eingesetzt wird. 

Von außen - über die Bedienoberfläche oder die API - ist diese Redundanz transparent, wird also für den Nutzer nicht sichtbar, so das das System auch bei Ausfall eines Master weiter vollständig genutzt werden kann.